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Die Gehaltsverhandlung

Das momentane Gehalt: Mittel und Maßstab

Ausgangsbasis der Vorbereitung ist das momentane Gehalt. Üblicherweise setzt es sich zusammen aus einem Grundgehalt, Zusatzleistungen wie einem 13. Monatsgehalt, Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld, der betrieblichen Altersvorsorge, einem Firmenwagen und/oder Prämien für besondere Leistungen.

Was gehört in die Berechnung?

Für die Berechnung der tatsächlichen Höhe des momentanen Gehalts empfiehlt es sich, das monatliche bzw. jährliche Brutto-Gehalt und das Netto-Gehalt nach Abzug aller Abgaben zu überprüfen. In die Berechnung fließen die Urlaubstage ebenso mit ein wie die Zusatzleistungen, die im Arbeitsvertrag verankert sind – die betriebliche Altersvorsorge, Prämien für besondere Leistungen, der Firmenwagen, die Dienstwohnung, das Firmenhandy, der Firmen-Laptop, die Beteiligung an Kinderbetreuungskosten und ggf. weitere individuelle Faktoren.

Dem derzeitigen Einkommen werden nun die monatlichen Ausgaben gegenüber gestellt. So ergibt sich ein realistisches Bild, wie viel Geld notwendig ist, um monatlich gut über die Runden zu kommen.

Wo liegt Ihr momentanes Gehalt?

Ist Ihr derzeitiges Einkommen unterhalb des in der jeweiligen Branche üblichen Durchschnittsgehalts (wir empfehlen eine Gehaltsanalyse), ist die Chance auf eine deutliche Gehaltserhöhung groß. Schwieriger wird die Verhandlung bei einem Gehalt, das schon oberhalb dieses Mittelwertes angesiedelt ist. Hier ist der Spielraum enger und die Argumentation muss umso überzeugender sein. Grundsätzlich sind bei einem Jobwechsel oder einem Berufseinstieg höhere Gehaltssprünge möglich, als bei einer angestrebten Gehaltserhöhung innerhalb desselben Unternehmens.

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