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Körpersprache

Die Aura: Angenehm duften

Die Nase ist ein empfindliches Sinnesorgan. Gerüche lösen im Gehirn positive Reaktionen, wie Wohlbefinden und Vertrauen aus. Nehmen wir einen Geruch wahr, der unangenehm ist, rümpfen wir die Nase. Im negativsten Fall, beispielsweise beim Geruch von beißendem Qualm, ergreifen wir instinktiv die Flucht. Genau so verhält es sich mit dem Körpergeruch eines anderen Menschen. Biochemische Vorgänge, die unbewusst ablaufen, entscheiden über die Anziehungskraft. Diese Vorgänge sind jedoch beeinflussbar, positiv wie negativ.

  • Ein zu starkes Parfüm oder After Shave wirkt aufdringlich oder unsicher, als wolle die Person etwas überdecken.

  • Schweißgeruch suggeriert Angst oder Nachlässigkeit mit sich selbst und daraus abgeleitet vielleicht auch mit seinem Umfeld.

Die natürliche Reaktion in beiden Fällen ist Abstandhalten beziehungsweise das gänzliche Vermeiden des Kontaktes. Ein angenehmer, dezenter Duft kann einen Gesprächspartner hingegen buchstäblich »anlocken« und ein Wohlgefühl und Sympathie erzeugen.

Wichtig ist hierbei, dass der Duft niemals aufdringlich verwandt wird, zu seinem Träger passt und seine Persönlichkeit unterstreicht. Denn nur dann vermittelt die persönliche »Duftnote« auch (nasale) Authentizität. Im Zweifel sollte daher auf unparfümierte Körperpflegeprodukte und frisch gewaschene Wäsche zurückgegriffen werden.

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