Startseite | Kontakt | Suchen | Impressum |
Medienpartner





 


/Bewerbungs-Tipps

Körpersprache

Die Hände: Mit Gesten überzeugen

Die Sprache der Hände ist in vielen Teilen der Welt gleich: Die Siegerpose mit der hoch gestreckten Faust, der gehobene Daumen als Signal der Zustimmung, erhobene Hände als Zeichen der Friedfertigkeit – alles das sind allgemein gültige Gesten. Während wir kommunizieren, setzten wir unsere Hände noch viel stärker ein und begleiten und unterstützen unsere verbale Rede in subtilerer Form.

Welch entscheidende Rolle die Hände im Gesprächsverlauf einnehmen, vermittelt Ihnen das folgende ABC. Seine Kenntnis hilft Ihnen das eigene Verhalten besser zu kontrollieren und die Befindlichkeit Ihres Gegenübers einfacher zu deuten.

Das kleine ABC der Handgesten

Finger an die Nase legen: Ein Zeichen der Konzentration oder für Bedenken

Getrommel mit den Fingern: Bedeutet Ungeduld oder Nervosität, möglich ist auch Provokation

Gefaltete Hände: Zeigen deutliche Überlegenheit

Hand vor den Mund halten: Gesagtes soll zurückgenommen werden, Unsicherheit in der Sache

Händereiben: Suggeriert Selbstzufriedenheit, wirkt nicht immer sympathisch

Hände über den Kopf legen: Bei Zurücklehnen zeigt die Geste grenzenlose Souveränität

Herumspielen mit Fingern: Lässt auf Desinteresse, Unkonzentriertheit oder Nervosität schließen

Kopf auf die Hände stützen: Steht für Nachdenklichkeit, Erschöpfung oder Langeweile

Kratzen am Kopf: Ein Zeichen von Ratlosigkeit oder Unsicherheit

Reiben des Kinns: Steht für Nachdenklichkeit und Zufriedenheit

Verschränkte Arme: Bei Männern: Ablehnung und Verschlossenheit; Bei Frauen: Unsicherheit oder Ängstlichkeit

Zum Spitzdach geformte Hände: Signalisieren Überheblichkeit, gleichzeitig Abwehr gegen Einwände

Grundsätzlich werden zweierlei Handpositionen positiv vom Gegenüber aufgenommen. Zum einen sollten sich die Hände immer offen und sichtbar vor oder neben dem Körper befinden. Die Hand in der Hosentasche wird als negativ empfunden. Wichtig ist auch in welcher Höhe Sie die Hände halten und bewegen. Alle Gesten unterhalb der Taille können provokant wirken, oberhalb der Taille werden sie indes positiv wahrgenommen.

Der Händedruck ist häufig der erste Körperkontakt zwischen zwei Menschen. Er vermittelt einen »handfesten« Eindruck, verstärkt oder vermindert die Sympathie, die dem Gegenüber entgegen gebracht wird. Ein übertrieben kräftiger Händeschlag ist zwar meist als Zeichen von Dynamik und Entschlossenheit gemeint, vermittelt auch leicht den Eindruck von Rücksichtslosigkeit, Konkurrenz oder Angeberei. Zu lasch oder gar feucht vermittelt er deutliche Unsicherheit oder gar Angst. Ideal ist ein fester, aber nicht übertriebener Händedruck, verbunden mit einem geraden Blick in die Augen.

Nach oben


Jobs, Stellenangebote sowie Tipps zur Jobsuche und Bewerbung im Video bei JobTV24.de
zum Videochannel
Arbeitgeber im Profil
Wer sie sind.
Wen sie suchen.
Was sie bieten.
asd