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4flow

4flower erzählen

Timo, Consultant 4flow consulting, Berlin

„Ich habe mich beim ersten Gespräch gleich wohl gefühlt.“

Ich bin 4flow das erste Mal auf einer Karrieremesse begegnet. Bereits da ist mir der sehr angenehme Umgang aufgefallen, ich habe mich bei diesem ersten Gespräch gleich wohlgefühlt. Als Student war ich eigentlich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz, den 4flow in der Beratung jedoch nicht anbietet. Auch wenn ich diesbezüglich keinen Erfolg hatte, bin ich doch mit einem sehr guten Eindruck aus dem Gespräch gegangen. Zu einem späteren Zeitpunkt meines Studiums bewarb ich mich bei 4flow, um dort meine Abschlussarbeit zu verfassen. Als das Bewerbungsgespräch folgte, war ich gerade im Ausland, und so führten wir das Gespräch via Skype. Trotz der ungewohnten Kommunikationssituation lief alles sehr professionell und persönlich ab und für mich war klar: Da will ich hin.

Mein erster Eindruck festigte sich nach meinem Start bei 4flow. Alle Kollegen waren super nett und greifbar. Ich war nicht nur der Student, der seine Abschlussarbeit verfasste, sondern ein vollwertiges Teammitglied. Ich habe wichtige Zuarbeiten für ein Beratungsprojekt geliefert, zum Beispiel Datenanalysen erstellt, und insgesamt einen umfassenden Einblick in den Ablauf von Logistikberatungsprojekten erhalten. Nach der Erstellung meiner Abschlussarbeit bei 4flow stand für mich fest, dass ich als Junior Consultant weitermachen wollte – was auch geklappt hat. Ich schätze bei 4flow besonders, dass es sich um keine reine Strategieberatung handelt. In 4flow-Projekten begleiten wir auch die Umsetzung beim Kunden, sodass man hautnah mitbekommt, wie die Unternehmen von den Konzepten profitieren.

Marie, Supply Chain Engineer 4flow management, Berlin

„Die Arbeitssprache war Englisch, es wurde aber auch niederländisch und deutsch gesprochen.“

An meinem zweiten Tag bei 4flow ging es für mich direkt auf ein Projekt in unsere belgische Niederlassung in Antwerpen. Dort habe ich vier Monate lang zusammen mit drei Kollegen aus Berlin und unseren belgischen Kollegen an einem Optimierungsprojekt für einen Automobilzulieferer gearbeitet. Die Arbeitssprache war überwiegend Englisch, es wurde aber auch niederländisch und deutsch gesprochen. Das Projekt war eine gute Gelegenheit, meine Niederländischkenntnisse aus dem Studium in den Niederlanden einzubringen. Donnerstagabend bin ich in der Regel zurück nach Berlin geflogen. Nach Ablauf der vier Monate in Belgien habe ich die Arbeit am Projekt aus Berlin fortgesetzt. Nach wie vor arbeite ich mit den belgischen Kollegen zusammen. Die Zusammenarbeit aus der Ferne funktioniert weiterhin sehr gut und macht Spaß, da wir uns durch das Projekt vor Ort eine fachliche und persönliche Basis geschaffen haben.

Jeden Freitag findet an allen 4flow-Niederlassungen ein gemeinsames Frühstück statt, was ich als sehr angenehm und teamfördernd empfinde. Es ist eine schöne Möglichkeit, zusammen mit den verschiedenen Kollegen die Woche Revue passieren zu lassen und sich auszutauschen. Was den Zusammenhalt im Team zusätzlich fördert, sind unsere gemeinsamen Sportabende an unterschiedlichen Tagen in der Woche. Zudem finden jährlich Veranstaltungen statt, wie beispielsweise das 4flow-Sommerfest. Dabei hat man die Gelegenheit, die Kollegen aus allen Standorten und auch ihre Familien kennenzulernen.

Lars, Senior Developer 4flow software, Berlin

„Wir überlegen im Team, wie man die individuellen Anforderungen des Kunden umsetzen kann.“

Im Entwicklerteam beginnt jeder Tag mit einem Projektmeeting. Wer denkt, als Entwickler sitze man den ganzen Tag nur am Rechner, der irrt. Bei 4flow besteht die Tätigkeit nicht nur aus Programmierarbeit, sondern auch viel aus Kommunikation, sowohl intern als auch direkt mit den Kunden. Vor jedem Software-Projekt gibt es zum Beispiel eine Konzeptionsphase, in der wir die jeweiligen Anforderungen aufnehmen und in gemeinsamen Workshops erarbeiten. Anschließend überlegen wir im Team, wie man in unserer Software die individuellen Anforderungen des Kunden umsetzen kann. In der Implementierungsphase geht’s dann an die tatsächliche Programmierarbeit. In den letzten elf Jahren habe ich gelernt, auch mal die „technologische Brille“ abzusetzen und Dinge aus anderen Perspektiven zu betrachten. Oft können Probleme ohne Software durch erprobte Ansätze unserer Berater gelöst werden. Um das herauszubekommen, muss man seinen Kunden gut kennenlernen und das Problem auch manchmal aus ihm rauskitzeln.

Ich bin direkt nach dem Studium zu 4flow gekommen und nun fast genauso lange hier, wie es das Unternehmen gibt. Als Senior Developer verantworte ich inzwischen den Software-Bereich Optimierung und bin sowohl an Akquiseprozessen als auch an der branchenspezifischen Weiterentwicklung unserer Software-Produkte beteiligt. Heute wie damals kann man mit einem Problem auch mal direkt zum Vorstand gehen. Die offene Unternehmenskultur kennzeichnet 4flow, auch wenn wir inzwischen kein Start-up mehr sind, sondern über 200 Mitarbeiter beschäftigen.

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