Startseite | Kontakt | Suchen | Impressum |

/Arbeitgeberprofile/HOYER GmbH/Übersicht
HOYER GmbH

Einsteiger berichten


Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre (Duales Studium)

Stefanie Kruse
2. Lehrjahr, Hamburg

Ich konnte mich nach meinem Abitur nicht für ein reines Studium begeistern und habe nun bei HOYER die ideale Verbindung zwischen Theorie und Praxis gefunden. In Abteilungen wie der Personalabteilung, dem Marketing oder dem Controlling kann ich das theoretisch erlernte Wissen an der Nordakademie anschließend gleich im nächsten Praxisblock anwenden und werde dabei von den Mitarbeitern unterstützt und gefordert. Abteilungen wie das Supply Chain Management oder die Disposition vermitteln den speditionellen und logistischen Hintergrund von HOYER. Und auch, wenn ein duales Studium viel Energie und Mühe kostet, kommt der Spaß bei gemeinsamen Unternehmungen mit den anderen Azubis nicht zu kurz.

Kaufmann/frau für Spedition und Logistikdienstleistung

Embri Kasami
2. Lehrjahr, Dormagen

Ich habe mich für eine reine Ausbildung entschieden, um meine geographischen und kaufmännischen Interessen zu vereinen. Dabei interessiert mich besonders der Bereich der Disposition. Sie ist sozusagen das Reisebüro des Güterverkehrs. Hier wird der Transport der Ware geplant und organisiert, d.h. es werden die für den Transport günstigsten Verkehrsträger und Verkehrswege bestimmt, damit der Kunde die Ware rechtzeitig empfangen kann. Bei HOYER werden nicht, wie man es sonst von einer Spedition kennt, Paletten mit Stückgütern transportiert, sondern flüssige Chemikalien und Lebensmittel. In der Ausbildung wird man von einem wunderbaren Kollegium unterstützt, um alle Ausbildungsinhalte gemäß Ausbildungsrahmenplan zu erlernen.

Maik Sander
1. Lehrjahr, Schkopau

Ich habe nach meinem erweiterten Realschulabschluss diesen Ausbildungsplatz bei HOYER bekommen und bin sehr froh darüber, die nächsten drei Jahre im Unternehmen aktiv mitarbeiten zu können. Aus Abteilungen wie der Frachtabrechnung oder dem kombinierten Verkehr nehme ich das praktisch erlernte Wissen mit, um es gleich im nächsten Schulblock im Unterricht anwenden zu können. Dabei fällt der Unterschied zwischen Abitur, welches fast alle meine Klassenkameraden aufweisen können, und Realschule nicht auf, da ich von den Mitarbeitern und Klassenkameraden unterstützt und gefordert werde. Und auch wenn ich mich mit meinem Abschluss sehr anstrengen muss, um in der Schule und im Betrieb mithalten zu können, macht mir die Ausbildung sehr viel Spaß.

Axel Berger
2. Lehrjahr, Schkopau

Da ich ein großes Interesse an komplexen Prozessen im Bereich Logistik habe und um nach meinem Abitur sofort Berufserfahrung zu sammeln, habe ich mich bei HOYER beworben.
Neben dem theoretischen Wissen aus der Berufsschule lerne ich die Praxis im internationalen Geschehen im täglichen Umgang mit Fahrern und Kunden im Ausland kennen. Spaß macht natürlich auch die Arbeit im Team, wo man seine Ideen und Vorkenntnisse einbringen kann. Bei entsprechend guten Leistungen in der Schule und im Betrieb besteht natürlich auch die Möglichkeit die Ausbildungszeit zu verkürzen und sich so früher in das Berufsleben oder in ein Studium zu stürzen.

Dörthe Wäsch
3. Lehrjahr

"Move Forward" heißt das Projekt, das seit diesem Jahr auch den Auszubildenden in Dormagen ermöglicht, von der Schule freigestellt zu werden, um für 4-6 Wochen eine unserer Auslandsniederlassungen zu besuchen. Nach zügiger Kontaktaufnahme und der Klärung aller organisatorischen Dinge stand meinem Besuch in Göteborg bei HOYER Svenska nichts mehr im Weg. Von den Kollegen wurde ich liebevoll aufgenommen und kurzfristig eingearbeitet. Durch dieses Projekt wurde mir die Chance geboten, neue Kollegen und Menschen kennen zu lernen. Jeden Tag wurde mein Englisch trainiert und in der Freizeit konnte ich die wunderschönen Eindrücke Schwedens auf mich wirken lassen.

Informatikkauffrau

Saskia Schacht
Ausgelernt im Juli 2008, Hamburg

Durch meine schulische Ausbildung zur technischen Assistentin für Informatik, konnte ich die ersten Erfahrungen im Informatikbereich sammeln. Das anschließende Praktikum hat mich dann auf das Unternehmen HOYER aufmerksam gemacht. Die netten Kollegen, das angenehme Arbeitsklima und die abwechselnden Tätigkeiten konnten mich dann endgültig für einen Beruf im IT- Bereich und natürlich auch für das Unternehmen HOYER begeistern. Am 01.08.2005 begann meine Ausbildung zur Informatikkauffrau. Die Zeit meiner Ausbildung bei HOYER hat mir sehr gut gefallen. Es wurden alle Ausbildungsinhalte gemäß Ausbildungsplan erfüllt, außerdem bekam ich die Möglichkeit, an Projekten selbstständig zu arbeiten und konnte mir auch andere Abteilungen (wie z.B. Personalabteilung, Buchhaltung und Controlling) und sogar Standorte (Dormagen) anschauen und selbstverständlich auch mitarbeiten. Durch viele Aktivitäten mit anderen Auszubildenden ist für zusätzlichen Spaß und Abwechslung nach der Arbeit immer gesorgt.

Fachkraft für Lagerlogistik

Thomas Krüger
3. Lehrjahr, Schkopau

Ich habe mich für eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik entschieden, weil ich neben geistiger auch körperliche Arbeit ausführen möchte. Die Logistikbranche bot sich hier als eine Zukunftsbranche an. Bei HOYER muss ich nicht nur mit Transportmaschinen umgehen können, sondern auch die Lagerung und den Umschlag planen und organisieren. Auch der Umgang mit Menschen verschiedener Nationen ist eine große Herausforderung. In meiner Ausbildung werde ich von meinen persönlichen Ausbildern sehr unterstützt und gefordert. So wurde mir auch schon die Einarbeitung von Praktikanten und Leiharbeitern anvertraut. Auch die selbstständige Organisation der Arbeitsabläufe wird mir mehr und mehr übertragen. Für mich ist dieser Beruf genau das richtige und ich fühle mich in der HOYER-Familie sehr wohl.

<< zurück

Nach oben


Sponsored By: Safeway Flyer, JYSK Flyer, JYSK Flyer, Staples Flyer, Canadian Tire Flyer

Jobs, Stellenangebote sowie Tipps zur Jobsuche und Bewerbung im Video bei JobTV24.de
zum Videochannel
Arbeitgeber im Profil
Wer sie sind.
Wen sie suchen.
Was sie bieten.
asd