Startseite | Kontakt | Suchen | Impressum |

/Berufs- und Studieninfos/Duales Logistikstudium/Studienfinanzierung

Studienfinanzierung

Schuldenfrei zum Bachelorabschluss

Duales Logistikstudium - Studienfinanzierung


Was kostet üblicherweise ein Studium im Monat?

Ein Studium kostet eine Menge Geld. Die Ausgaben belaufen sich nach einer Erhebung des Deutschen Studentenwerks aus dem Jahre 2006 auf durchschnittlich ca. 800 Euro pro Monat (» mehr ...). Im günstigsten Fall kommt man mit 563 Euro hin - aber nur dann, wenn man billig wohnt, kein Auto besitzt und keine Studiengebühren zahlen muss. Andernfalls muss man im Monat bis zu 1.044 Euro berappen. Kein Wunder, dass sich viele Studienwillige gegen ein Studium entscheiden, weil es vorne und hinten nicht reicht.  Auch mit BAföG nicht.

Von vergleichbaren Geldsorgen verschont bleiben Schulabgänger, die sich für ein duales Studium entscheiden. Denn sie stehen auf der Gehaltsliste eines Unternehmens und bekommen für den praktischen Teil ihrer Ausbildung eine Vergütung.

Was verdient man während der Ausbildung?

Bei ausbildungsintegrierenden dualen Studiengängen zahlt der Chef üblicherweise die tarifliche Ausbildungsvergütung im jeweiligen Ausbildungsberuf (i.d.R. Kaufmann/frau für Spedition und Logistikdienstleistung). Diese steigt mit den Ausbildungsjahren. Wird die berufliche Ausbildung vor dem Studienende abgeschlossen, wird in einem Vertrag die Anschlussvergütung geregelt.

Bei praxisintegrierenden dualen Studiengängen wird die Vergütung in einem Praktikanten- oder Studienvertrag geregelt. Diese kann von Unternehmen zu Unternehmen stark variieren.

Wie lange wird die Vergütung gezahlt?

In der Regel wird die Vergütung während des gesamten Studiums gezahlt, also auch dann, wenn man an der Berufsakademie (BA) oder Hochschule büffelt.

Wer trägt die Studiengebühren?

Die Ausbildungsunternehmen tragen häufig ganz oder teilweise die Studiengebühren, sofern diese von Berufsakademien oder Hochschulen erhoben werden. Manche Unternehmen beteiligen sich zudem finanziell an der Ausstattung der Studiengänge.

Wer bezahlt ggf. anfallende Mietkosten am Studienort?

Manchmal ist das Ausbildungsunternehmen weit vom Studienort entfernt, so dass zusätzliche Kosten anfallen. In diesen Fällen zahlt oftmals der Arbeitgeber einen Zuschlag für die auswärtige Unterbringung. Das Gesamteinkommen ist deshalb üblicherweise höher als bei »normalen« Auszubildenden.

Und wenn die Ausbildungsvergütung nicht reicht?

Sollte der Verdienst nicht reichen, kann man BAföG beantragen. Allerdings wird die Ausbildungsvergütung als Einkommen angerechnet. Achtung: Nicht in allen Bundesländern ist die Ausbildung an einer Berufsakademie BAföG-förderungsfähig. In Hessen und Niedersachsen sind Berufsakademien so genannte Ausbildungsstätten des tertiären Bereichs, d.h., sie sind weder Schule nach Schulrecht noch Hochschule nach Hochschulrecht. Und damit fallen sie in diesen Bundesländern nicht unter das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG).

Fazit

Mit der Ausbildungsvergütung kann man während des dualen Studiums keine großen Sprünge machen. Das können andere Auszubildende oder Studierende aber auch nicht. Dennoch ist man als dual Studierender privilegiert, da man am Ende der Ausbildung keine oder nur geringe BAföG-Schulden hat.


Nach oben

Sponsored By: Sobeys Flyer, Freshco Flyer, Rexall Flyer, Costco Flyer, Sears Catalogue

Jobs, Stellenangebote sowie Tipps zur Jobsuche und Bewerbung im Video bei JobTV24.de
zum Videochannel
Arbeitgeber im Profil
Wer sie sind.
Wen sie suchen.
Was sie bieten.
asd