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/Berufs- und Studieninfos/Logistische Weiterbildung/Glossar

Glossar

Begriffe der beruflichen Weiterbildung

Im Glossar finden Sie Erläuterungen zu wichtigen Begriffen der beruflichen Weiterbildung. Viele Definitionen sind der Broschüre "Checkliste Qualität beruflicher Weiterbildung" des Bundesinstituts für Berufsbildung entnommen.

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A

Anpassungsfortbildung
Die Anpassungsfortbildung dient dazu, die beruflichen Qualifikationen zu erhalten, zu erweitern oder der technischen Entwicklung anzupassen.

Aufstiegsfortbildung

Aufstiegsfortbildung soll dazu dienen, durch Erweiterung von Qualifikationen im Beruf weiterzukommen. In der Regel setzt Aufstiegsfortbildung eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine einschlägige, meist mehrjährige Berufserfahrung voraus. Sie ist häufig durch Regelungen der Länder (z.B. Fachschulen), des Bundes oder der Kammern (z.B. Fachwirt-Prüfung) festgelegt.

Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz

Durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - auch Meister-BAföG genannt - hat jeder das Recht auf berufliche Aufstiegsförderung. Also auf die Förderung von Meisterkursen (oder vergleichbarem) durch das so genannte Meister-BAföG. Das Meister-BaföG soll zu mehr Chancengleichheit zwischen akademischer und beruflicher Bildung führen. Diese finanzielle Unterstützung betrifft Maßnahmen, die Fachkräfte nach Abschluss einer beruflichen Erstausbildung z.B. mit den Abschlüssen Kaufmann/frau für Spedition und Logistikdienstleistung oder Fachkraft für Lagerlogistik weiterqualifizieren. Die Förderung umfasst den Lebensunterhalt, die Fortbildung sowie gegebenenfalls Sachmittel.

B

Bildungsbedarfsanalyse
Mit der Bildungsbedarfsanalyse wird der Bildungsbedarf von Beschäftigten systematisch erfasst. Sie kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden, z.B. durch Workshops, durch Beobachtung am Arbeitsplatz oder durch Befragung der Beschäftigten selbst oder ihrer Vorgesetzten mittels Fragebogen.

Bildungsurlaub
Bildungsurlaub ist die Freistellung von der Arbeit zum Zwecke der Arbeitnehmerweiterbildung unter Fortzahlung der Vergütung. Arbeitnehmerweiterbildung dient der beruflichen und der politischen Weiterbildung sowie deren Verbindung. Gesetzliche Grundlage ist das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz.

Blended Learning
Übersetzt heißt Blended Learning »vermischtes Lernen«. Beim Blended Learning werden zwei Lernformen - oftmals e-Learning und das Lernen in Seminaren - kombiniert und zu einer Einheit zusammengeführt. Ziel ist es, die Vorteile der jeweiligen Lernform einzubringen und die Nachteile zu kompensieren.

C

Coaching
Ursprünglich kommt das Wort Coaching aus dem Leistungssport und bezeichnet eine intensive und individuelle Betreuung von Sportlern. In der Berufswelt sind mit Coaching Konzepte gemeint, die in professioneller Form individuelle Beratung im beruflichen Kontext anbieten. Ziel des Coachings ist es, die persönliche und fachliche Entwicklung von Führungskräften und Mitarbeitern zu fördern.

D

DIN EN ISO 9000ff.
Auch Bildungsanbieter können sich zertifizieren lassen. Das Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 ff. wird durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle vergeben. Die Zertifizierung ist ein Nachweis darüber, dass die Dokumentation des eigenen Qualitätsmanagementsystems die Anforderungen der Norm DIN EN ISO 9001 erfüllt und dass die Anweisungen und Regeln des Qualitätsmanagementsystems auch vom Anbieter angewandt werden. Eine Aussage über die Qualität der Weiterbildungsmaßnahme insgesamt kann diese Industrienorm nicht treffen. Dennoch ist sie für die Qualitätssicherung im Weiterbildungsbereich bedeutsam, ist sie doch die erste internationale Norm mit formeller Grundlage nach marktwirtschaftlichen Kriterien, die in der Weiterbildung Niederschlag gefunden hat und zu einer erfolgsversprechenden Lehrgangskonzeption beiträgt.

E

E-Learning
E-Learning steht für »Electronic Learning«. Bei E-Learning denkt man zuerst an Dinge wie z.B. Computer Based Training (CBT) und Web Based Training (WBT). Diesen und anderen Begriffen ist heutzutage eines gemein: Das Lernen und Lehren mit Hilfe des Computers. Während Anfang der 90er mit den CBT multimediale Lernsoftware auf CD-ROM vorherrschend war, stehen derzeit das WBT im Fokus des Interesses.

European Logistics Association (ELA)
Die European Logistics Association ist ein Zusammenschluss nationaler Logistikvereinigungen auf europäischer Ebene. Die ELA hat ein international anerkanntes Zertifizierungsverfahren für Logistiker entwickelt, um einheitliche und damit vergleichbare Qualifikationsstandards von Praktikern zu schaffen. Kurse bereiten auf die individuelle Zertifizierung vor.

F

Fachkompetenz
Fähigkeit und Bereitschaft, die berufstypischen Aufgaben fachgerecht, selbstständig und eigenverantwortlich zu bewältigen. Zur Fachkompetenz gehören: fachliche Fertigkeiten und Kenntnisse, Erfahrungen, Verständnis fachspezifischer Fragestellungen und Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, fachliche Probleme technisch einwandfrei und zielgerecht zu lösen.

Fallstudie
Fallstudien oder Planspiele bereiten den oft holprigen Weg von der reinen Theorie in die Praxis. Das angeeignete Fachwissen muss sich nicht nur an einer arbeitsplatznahen, realistischen Problemstellung bewähren, zusätzlich muss der Lernende auch seine Managementfähigkeiten und Schlüsselqualifikationen unter Beweis stellen.

Firmenschulung

Durch einen externen Bildungsanbieter durchgeführte Qualifizierung, die für die Mitarbeiter eines Unternehmens, in der Regel auch in den Räumlichkeiten des Unternehmens, durchgeführt wird. Weil sich der Teilnehmerkreis ausschließlich aus Mitarbeitern eines Unternehmens zusammensetzt, können Firmenseminare die spezifischen betrieblichen Gegebenheiten in stärkerem Maße berücksichtigen als offene Seminare.

Fortbildung
Die berufliche Fortbildung ist neben der beruflichen Umschulung eine Säule der beruflichen Weiterbildung. Nach §1 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) sollen durch Fortbildung Qualifikationen, die bereits in einem Ausbildungsberuf erworben wurden, erhalten, erweitert, der technischen Entwicklung angepasst oder so ausgebaut werden, dass ein beruflicher Aufstieg möglich wird. Man unterscheidet in Anpassungsfortbildung und Aufstiegsfortbildung. Sämtliche Weiterbildung, die im selben Berufsbereich stattfindet, kann deshalb als berufliche Fortbildung bezeichnet werden. 

Fortbildungsberufe
Fortbildungsberufe sind nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) geregelt. Inhalte, Ziele, Anforderungen und Prüfungsverfahren und Prüfungsvoraussetzungen werden von zuständigen Stellen festgelegt, die auch die Prüfungsausschüsse einrichten. Die Berufsbezeichnungen von Fortbildungsberufen sind rechtlich geschützt, die Abschlüsse staatlich anerkannt (z.b. »Geprüfte/r Verkehrsfachwirt/in« oder »Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in, Schwerpunkt Logistik«).

H

Handlungskompetenz
Unter Handlungskompetenz wird die Fähigkeit verstanden, aufgabengemäß, zielgerichtet, situationsbedingt und verantwortungsvoll betriebliche Aufgaben zu erfüllen und Probleme zu lösen, und zwar - je nach arbeitsorganisatorischen Gegebenheiten und Erfordernissen - entweder allein oder in Kooperation mit anderen. Handlungskompetenz bedingt insbesondere: Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz.

I

Implizites Wissen
Wissen, das aufgrund der Leistung, die jemand vollbringt, offenbar vorhanden ist, dessen sich die Person aber nicht unbedingt bewusst ist und über das sie keinerlei Auskunft geben kann oder will. Das Wissen ist an eine bestimmte Person gebunden und entsteht vor einem individuellen und persönlichen Erfahrungshintergrund und Kontext.

Information
Der „Rohstoff“ zur Wissenserzeugung und die Form, in welcher Wissen kommuniziert und gespeichert werden kann. Informationen sind Daten, die in einem gewissen Kontext interpretierbar und damit für den Empfänger zu Informationen werden. Informationen bieten die Grundlage für durch einen Lernprozess erworbenes Wissen.

K

Kompetenzen
In der Praxis der beruflichen Bildung hat sich in den 1990er Jahren eingebürgert von vier Kernkompetenzen auszugehen, aus der sich alle weiteren Kompetenzen ableiten lassen: Fachkompetenzen, Methodenkompetenzen, soziale Kompetenzen und personale Kompetenzen. Diese vier Kompetenzbereiche ergeben die Handlungskompetenz.

Kurs
Ein Kurs ist ein Sammelbegriff für Lehrveranstaltungen unterschiedlichster Formen. Er beschreibt den Weg von einem Ausgangspunkt zu einem Lernziel (Curriculum). Unter einem Kurs werden neben der klassischen Präsenzveranstaltung auch Angebote des Fernunterrichts oder des E-Learnings verstanden.

L

Lebenslanges (Lebensbegleitendes) Lernen
Lebenslanges Lernen bedeutet, Menschen zu befähigen, eigenständig ihr ganzes Leben lang zu lernen. Dies umfasst die Gesamtheit formalen und nicht-formalen Lernens. Das Konzept des Lebenslangen Lernens setzt auf Bildung als Weg zu mehr Eigenverantwortlichkeit und fördert die Informationskompetenz des Einzelnen. Ein wichtiger Aspekt ist die Verzahnung von Vorschulbildung, Schulbildung, Ausbildung, Hochschulbildung, Weiterbildung und beruflicher Bildung zu einem stimmigen Gesamtkonzept, um Lebenslanges Lernen zu garantieren. Dies bedeutet zum Beispiel, Interessierten den Wiedereinstieg in Bildungswege zu ermöglichen und die informell im Berufs- und Privatleben erworbenen Fähigkeiten formell zu zertifizieren. 

Lehrgang
Ein Lehrgang ist eine Lehrveranstaltung, in der sich eine begrenzte Gruppe intensiv, oft auch praktisch, mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. In der Didaktik ist ein Lehrgang eine planmäßige Aufeinanderfolge von Unterrichtseinheiten innerhalb eines Unterrichtsfaches bzw. einer umfassenden, relativ abgeschlossenen Teilaufgabe des Unterrichtsfaches.

Lerntransfer
In der beruflichen Weiterbildung bezeichnet Lerntransfer die Fähigkeit, erworbenes Wissen erfolgreich auf eine betriebliche Anwendungssituation zu übertragen.

M

Methodenkompetenz
Fachübergreifende Qualifikation (s. „Schlüsselqualifikationen“); Fähigkeit und Bereitschaft, Mittel und Wege zur erfolgreichen Aufgabenbewältigung zu kennen und anzuwenden. Hierzu zählt vor allem, Probleme zu erkennen und mit Hilfe von geeigneten Strategien selbstständig zu lösen. Zur Methodenkompetenz gehören z.B. Strategien zur Informationsbeschaffung, Arbeitsplanung, Arbeitsstil, Anpassungsfähigkeit, Problemlösungs- und Kreativitätstechniken.

Mitarbeiterpotenzial
Gesamtheit aller Fähigkeiten, Kenntnisse und Begabungen eines Mitarbeiters, die für seine Leistung oder sein Leistungsvermögen relevant sind und die für ein Unternehmen nutzbar gemacht werden können. Eine gute Kenntnis des Mitarbeiterpotenzials ist wesentliche Grundlage für eine zielgerichtete Personalentwicklung. Für die Ermittlung des Mitarbeiterpotenzials werden verschiedene Verfahren und Instrumente genutzt.

Module
Module bezeichnen gebündelte Qualifikationsbausteine einer Qualifizierung zu einem anerkannten Fortbildungsabschluss. Sie umfassen die erforderliche Fachtheorie und Fachpraxis ebenso wie die erforderlichen Kompetenzen. Da sie die Lernergebnisse festhalten, entsprechen Module auch zertifizierbaren Teilqualifikationen. In der logistischen Weiterbildung wird der Modulbegriff oftmals falsch verwendet, da viele Lehrgänge nicht zu einem anerkannten Abschluss führen und einzelne Qualifikationsbausteine nicht zertifiziert werden.

O

Organisationsentwicklung (OE)
Organisationsentwicklung bezieht sich auf die Entwicklung von Mitarbeitern und Gruppen in ihren organisatorischen Einheiten. OE bezeichnet eine Vielzahl von Methoden und Maßnahmen mit dem Ziel der langfristigen, systematischen Veränderung bzw. Entwicklung von Organisationsstrukturen und -prozessen. Organisationsentwicklung ist eine Veränderungsstrategie, bei der die aktive Beteiligung der Mitarbeiter Voraussetzung ist. Weiterbildungen sind Bestandteil der Organisationsentwicklung.

P

Personalentwicklung
Personalentwicklung ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, die geeignet sind, die Handlungskompetenz der Mitarbeiter weiter zu entwickeln, zu erhalten und ständig zu erneuern. Ziel ist es, den Unternehmenserfolg unter weitgehender Berücksichtigung der Potenziale und Interessen der Mitarbeiter zu sichern. Weiterbildungsmaßnahmen sind wichtige Bestandteile der Personalentwicklung.

Planspiele
Planspiele sind Spiele, die einen Ausschnitt aus betrieblichen Aufgabenstellungen simulieren. Sie werden häufig zu Lehr- und Lernzwecken eingesetzt, bei denen die Spieler auf den Umgang mit komplexen Fragestellungen und Problemen vorbereitet werden.

Q

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement umfasst alle Maßnahmen eines Unternehmens, die der Schaffung, Sicherung und Verbesserung der Qualität dienen. Mit Qualitätsmanagement verdeutlichen Weiterbildungsanbieter, dass sie die Ziele über Lehrgänge, Seminare, Kurse und Veranstaltungen im Hinblick auf ihr Erreichen überprüfen und laufend an der Verbesserung ihrer Produkte und Dienstleistungen arbeiten. Teilnehmern wird dadurch signalisiert, dass definierte Qualitätsstandards, wie zum Beispiel die Ausstattung der Einrichtung, die Qualifikation von Lehrkräften oder die Größe von Lerngruppen im Hinblick auf den angestrebten Erfolg der Weiterbildung eingehalten werden.

S

Schlüsselqualifikation
Schlüsselqualifikationen sind funktions- und berufsübergreifende Qualifikationen, die bei der Lösung von beruflichen Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen von Nutzen sind. Schlüsselqualifikationen sind z. B. Rhetorik, Teamtraining, Präsentation und Kommunikation.

Seminar
Ein Seminar ist eine Lehrveranstaltung, die dazu dient, Wissen zu erwerben oder zu vertiefen. Seminare werden von einem Seminarleiter bzw. Trainer durchgeführt, der als Lehrperson auftritt. Meist wird in kleinen übersichtlichen Gruppen gearbeitet (ca. 5-20 Teilnehmer). 

Skills
Skills sind „Fähigkeiten und Fertigkeiten“, die zwar einerseits „stilles Wissen“ sind, sich andererseits aber recht gut dokumentieren und schulen lassen. Skills sind messbar im Sinne von Zeit und Qualität. Beispielsweise benötigen manche Kollegen nur eine Stunde, um ein bestimmtes Konzept in einer bestimmten Qualität zu erstellen. Andere Kollegen mit der gleichen Ausbildung schaffen dies aber nicht einmal in acht Stunden. Diese können aber das Konzept vielleicht wesentlich effizienter und schneller umsetzen.

Sozialgesetzbuch
Das Sozialgesetzbuch III (SGB III) trat am 1. Januar 1998 in Kraft und löste das Arbeitsförderungsgesetz (AFG) ab. Das Gesetz umfasst Leistungen und Maßnahmen zur Arbeitsförderung, einschließlich der Leistungen zur beruflichen Rehabilitation. Die Agentur für Arbeit fördert berufliche Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit Bedrohte oder Personen, die keinen Berufsabschluss besitzen. Inwieweit eine Maßnahme durch das SGB III förderungswürdig ist, sollten Sie mit Ihrem zuständigen Arbeitsberater klären.

T

Training
Der Begriff Training steht in der beruflichen Weiterbildung allgemein für alle Prozesse, die eine verändernde Entwicklung - oftmals im Verhaltensbereich -  hervorrufen, z.B. Teamtraining, Managementtraining, Verkaufstraining, Kommunikationstraining, Verhandlungstraining, Konflikttraining.

Training-off-the-job

Bildungsmaßnahmen, die in Schulungsräumen, oftmals bei externen Bildungsanbietern, stattfinden und bei denen in der Regel unterschiedliche Teilnehmergruppen qualifiziert werden. Ihre Bedeutung ist tendenziell abnehmend, da sie sehr teuer sind und zudem hohe Transferprobleme in der jeweiligen Arbeitssituation mit sich bringen. 

Transfersicherung
Alle Maßnahmen, die vor, während und nach einer Qualifizierung getroffen werden können, um die optimale Anwendung von Lerninhalten im betrieblichen Funktionsfeld sicherzustellen und damit den Nutzen betrieblicher Weiterbildung zu steigern.

U

Umschulung
Berufliche Umschulung soll dazu dienen, Erwerbstätige, die ihre bisherige Tätigkeit aufgeben müssen oder wollen, auf eine neue berufliche Tätigkeit vorzubereiten. Darüber hinaus dient Umschulung dazu, Arbeitslosen eine Grundlage zu liefern, um wieder in ein Beschäftigungsverhältnis vermittelt zu werden. Maßnahmen der beruflichen Umschulung müssen nach Inhalt, Art, Ziel und Dauer den besonderen Erfordernissen der beruflichen Erwachsenenbildung entsprechen. Umschulungen enden in der Regel mit dem Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Die Bundesanstalt für Arbeit fördert entsprechende Maßnahmen (berufliche Weiterbildung mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf) auf der Grundlage des SGB III.

W

Weiterbildung
Berufliche Weiterbildung ist ein Oberbegriff für berufliches Lernen nach einer Erstausbildung und/oder nach praktischer Berufserfahrung. Die Säulen der beruflichen Weiterbildung sind die berufliche Fortbildung (Aufstiegs- und Anpassungsfortbildung) und die berufliche Umschulung. 

Wissensmanagement
Wissensmanagement ist das zielgerichtete Analysieren, Zusammenführen und Verknüpfen aller vorhandenen Erfahrungen und Informationen von Mitarbeitern in einem Unternehmen, um die Effektivität und Effizienz des Unternehmens zu verbessern.

Workshop
Kurze (mehrstündige oder mehrere Tage dauernde) Veranstaltungsform zur Ideenfindung, Problemlösung oder zum Erfahrungsaustausch. Der Workshop wird mit Hilfe von Kreativitäts-, Problemlösungs- und Moderationstechniken, teilweise unter Einbeziehung eines Moderators oder Experten, geführt. Im Vordergrund steht die aktive gemeinsame Problembearbeitung durch alle Teilnehmer, weniger die frontale Erörterung vorformulierter Problemlösungsstrategien.


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