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Jobperspektiven

Keine Atempause für duale Studienabsolventen

Duales Logistikstudium - Jobperspektiven


Karrierestudien zeigen: Absolventen dualer Studiengänge sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Nur die wenigsten können sich nach ihrem Turbostudium eine kurze Atempause gönnen. Denn der Ausbildungsbetrieb winkt in der Regel mit einem Übernahmeangebot. Auch wer nicht übernommen wird oder sich anderweitig orientieren möchte, wartet nicht lange auf ein lukratives Jobangebot.

»Employability« als Einstellungsargument

Während nur knapp die Hälfte aller Universitätsabsolventen gleich im ersten Jahr nach ihrem Abschluss einen Job findet, liegt die Quote bei allen Absolventen einer Berufsakademie (BA) zwischen 80 und 90 Prozent. Mit vergleichbaren Ergebnissen können auch BAs und FHs glänzen, die dual für den logistischen Arbeitsmarkt qualifizieren.

Dass »Stuzubis« - wie dual Studierende auch gerne genannt werden - nach ihrer Ausbildung praktisch eine Jobgarantie haben, liegt nicht allein am Mangel an akademisch qualifizierten Fachkräften in der Logistik. Die Firmen schätzen vor allem deren praxisnahe Qualifizierung. Aus Sicht der Betriebe bringen Absolventen nämlich genau das mit, was Experten gerne als »Employability« bezeichnen. Employability kann man übersetzen mit der Übereinstimmung der Anforderungen der Arbeitswelt mit den individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen, die Studienabsolventen mitbringen. Und genau hier punkten Stuzubis. Manche sehen gar einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Hochschulabsolventen. 

Einstiegspositionen nach der Ausbildung

Duale Studiengänge qualifizieren vor allem für operative Leitungsfunktionen und für Positionen im mittleren Management von Logistikdienstleistern und Unternehmen aus Industrie und Handel. Einstiegspositionen finden Absolventen bei Logistikdienstleistern zum Beispiel in der Transportplanung und -steuerung, im Verkauf logistischer Dienstleistungen oder auch in der Planung von Logistikprojekten. In Industrie und Handel sind sie unter anderem mit Aufgaben in der Beschaffungslogistik, der Materialwirtschaft und der Produktionsplanung und -steuerung betraut.

Aufstiegschancen und Karriereperspektiven

Die Aufstiegschancen von Stuzubis unterscheiden sich nicht großartig von Absolventen konventioneller FH-Studiengänge. Begünstigt durch einen oftmals früheren Ausbildungsbeginn und die Kürze der Ausbildung, erlangen viele eher Führungsverantwortung. Perspektivisch haben aber oftmals FH- und Uni-Absolventen die größeren Entwicklungsreserven. Hier erweist sich die praxisorientierte Ausbildung dann doch als Nachteil. Denn für Positionen im TOP-Management werden immer noch Kandidaten bevorzugt, die ein fundiertes, theoretische Fundament mitbringen. Insbesondere, wenn es um die Lösung komplexer logistischer Probleme geht.

Einstiegsgehälter von Absolventen

Nicht ganz so gut schneiden Stuzubis auch bei den Einstiegsgehältern ab. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Gehaltsstudie der LOGISTIK inside aus dem Jahr 2008. Danach erzielen Absolventen einer Berufsakademie durchschnittlich 32.500 Euro Jahresgehalt. Uni-Absolventen steigen mit durchschnittlich 37.000 Euro Jahresgehalt ein, FH-Absolventen mit 36.000 Euro. Dieser Anfangsunterschied setzt sich auch in der weiteren Karriere fort. Logistikmanager einer Berufsakademie, die keine Personalverantwortung tragen, erzielen im Alter zwischen 40 und 45 Jahren ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 48.000 bis 50.000 Euro. FH-Logistikmanager kommen auf 60.000 Euro, Uni-Kollegen auf 60.500 Euro. » mehr...


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