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/Bewerbungs-Tipps

Probezeit: Auf dem Prüfstand

Probezeit

Autor: Jürgen Hesse/Hans Christian Schrader
Mit freundlicher Untersützung durch das Büro für Berufsstrategie.

Sie haben den Job zwar in der Tasche und die erste Hürde mit Bravour genommen, aber das Bewerbungsverfahren geht für Sie noch eine ganze Weile weiter. Denn fast jedes Arbeitsverhältnis beginnt mit einer Probezeit. Sie ist entweder im Arbeitsvertrag festgelegt oder durch den geltenden Tarifvertrag geregelt. Gesetzlich vorgeschrieben ist sie allerdings nicht. Wird eine Probezeit vereinbart, so dauert sie üblicherweise zwischen drei bis sechs Monaten. Ein längerer Zeitraum ist gesetzlich allerdings nicht vorgesehen.

Den positiven Eindruck, den Sie im Auswahlverfahren hinterlassen haben, müssen Sie nun in der täglichen Praxis erfolgreich bestätigen. Sie treffen auf konkrete Arbeitssituationen, in den Sie Ihr tatsächliches Können und Ihren Arbeits- und Kommunikationsstil unter Beweis stellen müssen. In einem breiteren Umfeld werden Sie kritisch von allen Mitarbeitern geprüft. Vor allem geht es dabei um Ihre Selbstpräsentation. Wie ist der neue Kollege, hält er, was er verspricht, passt er ins Team und ist er nett und umgänglich?

Gerade in den ersten Monaten lauern im neuen Arbeitsumfeld zahlreiche Stolpersteine und Fettnäpfchen auf Sie, die über Ihre berufliche Zukunft entscheiden. Schätzungen zu Folge werden zwischen zehn und fünfzehn Prozent der Arbeitsverträge nach der Probezeit wieder gelöst. Damit Sie diese zweite Prüfung erfolgreich bestehen, sollten Sie sich mit der neuen Lebenssituation intensiv auseinander setzen und gut vorbereiten. Natürlich stellen sich nicht nur Sie, sondern auch das Unternehmen dem Praxistest.

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